Vita

Julia Danz studierte in Saarbrücken und Leipzig und schloss ihren Master mit Auszeichnung ab. 2016 gewann sie den 1. Preis beim Lortzing Wettbewerb Leipzig und ist Stipendiatin des Richard Wagner Verbandes Saar. In diesem Sommer erhielt sie den Schubertpreis „Lied“ der Deutschen Schubert-Gesellschaft. Meisterkurse besuchte sie bei Prof. Klesie Kelly, Prof. Christiane Iven, Ingeborg Danz, Prof. Beata Heuer-Christen, Prof. Thomas Heyer, Marina Prudenskaya und dem Komponisten Prof. Wolfgang Rihm.

An der HMT Leipzig sang sie die Partie der Sophie Scholl (»Kommilitonen!«) und gastierte an der Oper Leipzig in »Le nozze di Figaro«. Im Sommer 2016 gab sie ihr Rollendebüt als Mimi (»La Bohème«) bei der Opernakademie Bad Orb.

In der Spielzeit 2016/17 war Julia Danz Mitglied des Opernstudio Niederrhein und sang dort Partien wie Lauretta (»Gianni Schicchi«), Gretel (»Hänsel und Gretel«), Marie (»Frau Luna«), Anna Gomez (»Der Konsul«) und Amor (Gluck »Orfeo ed Euridice«). Sie war Solistin beim Klassik Open Air auf Schloss Rheydt und gastierte beim Saaremaa Opernfestival in Estland.

Im Anschluss führte sie ein Festengagement an die Staatsoperette Dresden. Dort sang sie u.a. Partien wie Pamina (»Die Zauberflöte«), Gretel (»Hänsel und Gretel«), Galathée (»Die schöne Galathée«), Valencienne (»Die lustige Witwe«) und Stasi (»Die Csárdásfürstin«).

Seit diesem Sommer ist Julia Danz freischaffend tätig. Ihre vielfältigen Konzerte und Engagements werden sie unter anderem als Solistin für Beethovens 9. Symphonie nach Japan führen.

Neben einer Einspielung beim saarländischen Rundfunk, führten sie ihre regen Konzerttätigkeiten unter anderem in die Historische Stadthalle Wuppertal und in den Orgelpark nach Amsterdam. Ihr besonderes Interesse gilt darüber hinaus der Gestaltung von Liedprogrammen. So ist sie regelmäßig in Liederabenden zu erleben, unter anderem im Mendelssohn- und Schumann-Haus Leipzig.