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„Im Eifersuchtsduett zwischen Polly und Zweitfrau Lucy wird eine der beiden Jungfrauen zersägt, gut gesungen und gespielt von Olivia Delauré und Julia Danz. Die gestandenen Solisten der Staatsoperette behaupten sich nicht nur gesanglich, sondern auch spielerisch wacker.“

(Rainer Kasselt, Sächsische Zeitung 30.04.2018)

„Julia Danz in der Rolle der Gretel und Agnes Thorsteins als Hänsel meisterten diese Gradwanderung […] bewunderswert, sowohl was ihr Gesang als auch ihr lockeres und ausgesprochen lebendiges Spiel betraf. Das wirkte, als hätten die beiden Stipendiaten schon eine Menge Bühnenerfahrung. […] Berückend gelang der Sängerin das wunderschön kindlich und doch ausdrucksreich gestaltete Lied „Ein Männlein steht im Walde“.“

(Heide Oehmen, Rheinische Post 12.2016)

„Auf der Bühne hervorragend singende und genauso spielende, weitestgehend junge oder sehr junge Menschen. Julia Danz als Gretel verbreitete wunderbaren Stimmglanz bis in die höchsten Regionen, konnte schauspielerisch, auch im ständig verlangten Körpereinsatz, absolut überzeugen. Eine große Leistung der jungen Künstlerin.

Die Duettszenen im 1.Akt sprudelten nur so, die Personenregie  von Horstkotte habe ich bewundert, aber auch die Ausführung durch Hänsel und Gretel. Der Abendsegen geriet durch die beiden jungen Menschen, dieses Wort brauche ich hier bewusst, zum absoluten Höhepunkt des Abends. Wunderschön vermählten sich die beiden jungen Stimmen. Zauberhaft.“

(Herbert Rommerskirchen, Bürger Zeitung Mönchengladbach 01.2017)

„Also stimmt Sopranistin Julia Danz, neu im Opernstudio, auf der Seitenbühne […] eine intervallreiche Kaskade von Vokalisen an. Filigran und zugleich energetisch.“

(Dirk Reicherdt, Rheinische Post 10.2016)

„Eine grandiose Sopranstimme, kraftvoll und wohlklingend in allen Lagen. Absolut mitreißend in den lyrischen Passagen, immer gut zu verstehen – und sie spielt auch noch gut. Die wird noch eine große Zukunft haben.“

(Robert Kleist, hr2 frühkritik zu „La bohème“ in Bad Orb.)

„Allen voran hat „Mimi“ Julia Danz in der weiblichen Hauptrolle eine kaum zu überbietende Leistung gezeigt. Mit ihrem absolut klaren Sopran überstrahlte sie die gesamte Aufführung.“

(Stadtjournal Bad Orb, 9.2016)

„Sein Gegenüber ist Julia Danz als Mimi, mit großem, leuchtendem Sopran und überaus überzeugend angelegter Entwicklung der Figur vom lebenvollen Auf- und todkranken Verblühen […]“

(Philipp Ziegler, Gelnhäuser Tageblatt 8.2016)

„Während Julia Danz eine Mimi gab, die mit gut auf dem Atem liegender Stimme mit sicherem Höhenglanz und schwingender Artikulation, fast jedes Wort war verständlich und inhaltlich exakt betont, eine an diesem Abend herausragende Gesamtleistung – auch ihr Spiel war sehr anrührend – darbot,[…]“

(Jürgen Gerth, Hanauer Anzeiger 8.2016)

„[…] wie die Arie der Frau Fluth aus der Oper „Die lustigen Weiber von Windsor“, vorgetragen von Julia Danz. Sie zog mit ihrer besonderen Austrahlung die Zohörer in ihren Bann.“

(Operngenuss open air, Gelnhäuser Tageblatt – 7.2016)